in einem wortrausch versinken. sich betrinken mit den silben einer geschichte. nicht meiner geschichte. gedankenlosigkeit. verwirrtheit und alles andere viel mehr. sonnenscheinküsse auf den fliesen meiner haut, auf den straßen meiner erbauten seele, die sich weigert diesen körper zu verlassen. vielleicht wenn er stirbt. ja. und es heilen sich wunden. narben bleiben für erinnerungen. was soll's. es soll. und es bleibt und es ist. wimpern fallen mir aus. haare werden grau. ich halte die zeit an einem faden fest. reißen will er nicht. reißen soll er nicht. und das geschriebene, wie ich es wohl später lesen werde. und welche stimme die meine sein wird. ob ich rauevolle klänge hinausspucke. sie flüstere. raucherstimmen.
der winter. die depression selbst. gutgesehene menschen. sich teilen in den schatten. sich teilen im nichts. mir egal, ob es euch gefällt. mir egal, ob es dir gefällt. ich bin kein stern mehr, der unzählige male scheinen kann, abend für abend. ich flimmer. ganz leicht. bis ich blinzelnd ausgehe. verpuffe in einem regen, aus vokalen und etwas heiserkeit in etwas lautem.
ich bin ein mensch. nicht für die ewigkeit gemacht
damit alles gleich und einmalig ist. und doppeltes gesagt wird. in den geschichten, unter betitelungen wie krieg, liebe, leiden, und völliger frieden. die sonne geht wieder auf, junger herr.
